Dr. Johann Ebner

Etwas mehr ails sechs Millionen Menschen weltweit leiden an Morbus Parkinson, in Salzburg gibt es Schätzungen zufolge gut 1.200 Betroffene. Einer von ihnen ist Dr. med. Johann Ebner.

Im Frühling 2002 wurde bei ihm die Diagnose gestellt. Er war damals 46 Jahre alt und ist damit zu den JUPPS zu rechnen. Anlässlich des Welt-Parkinson-Tages am 11. April gab der frühere Mediziner einen Einblick in sein Leben mit der unheilbaren Krankheit.

Hier die Wiedergabe eines Interwiews mit salzburg24.
 

Lust auf Leben - trotz Parkinson

Buch-Kurzvorstellung

MEIN BUCH

Der Autor ist Mediziner und seit 2002 an Morbus Parkinson erkrankt.
Dieses Buch ist sein Versuch, am Beispiel seiner Betroffenheit eine allgemeine Hilfestellung zur Bewältigung der Diagnose Morbus Parkinson und auch anderer  Erkrankungen zu geben.
Der Schlüssel dazu seien die Glücksgeheimnisse, die uns helfen sollen, das Negativdenken zu überwinden, also die über Generationen weitergegebenen, oft krankmachenden, Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen und abzulegen. Die Glücksgeheimnisse gelten nicht nur für den Parkinsonbetroffenen, sie sind allgemein gültig.
Im Falle des Auftretens einer  Erkrankung, ist bei ganzheitsmedizinischem Denken neben dem Klarwerden über unser Negativdenken auch das Hinterfragen von zugelassenen Ungleichgewichten und das Hinterfragen der Be-Deutung der Symptome genauso wie das Fahnden nach möglichen schädigenden Umwelteinflüssen notwendig. Es werden daher neben den Geheimnissen zum Glück Themen wie Positivdenken, Heil sein, Verletzlichkeit, Selbstheilungskräfte, Immunsystem, ... angeschnitten.

Ein erster Versuch der Erstellung einer Checkliste soll uns dann eine Hilfestellung sein, einen Überblick über die Möglichkeiten der Schulmedizin und alternativen Medizin im Sinne einer integrativen Medizin zu finden.

Vielleicht gelingt es Ihnen auch, durch Leben einiger Gedanken aus den Geheimnissen, eine vermeintliche Niederlage, als welche eine Erkrankung oft gesehen wird, in einen Sieg zu verwandelt.

Der Nachtzug nach Rom soll dieses ganzheitliche Denken bei Parkinson anschaulich machen und als Anwendungsbeispiel für die Geheimnisse zum Glück dienen. Gleichzeitig soll er ein kleiner Reiseführer und eine Liebeserklärung an Rom sein.

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