Selbsthilfegruppe Elektrosmog Salzburg
Selbsthilfegruppe für Menschen mit Funk- oder Elektrosmog-Unverträglichkeit und für jene, die bei sich einen Zusammenhang bestimmter Symptome, wie z.B. Schlafstörungen, Konzentrationsstörungen, rascher Erschöpfung, Schmerzen oder Tinnitus mit einer vorangegangenen Belastung durch elektromagnetische Felder wie z.B. Handystrahlung oder WLAN-Strahlung vermuten oder beobachten. Weitere mögliche Symptome finden Sie unter Über die Thematik
Neuigkeiten
Medizinisches Wissen
Bereits seit 1932 weiß man, dass Elektrosmog und insbesondere Funkstrahlung einen Einfluss auf Menschen und ihre Befindlichkeit haben kann. Schlafstörungen, Tagesmüdigkeit und Schmerzen wurden bereits damals als mögliche Auswirkungen von Funkstrahlung beobachtet und in der medizinischen Fachliteratur beschrieben. 2002 wurden mögliche Auswirkungen von Funkstrahlung (z.B. von Mobilfunk, Handy, Schnurlos-Telefon, WLAN) vom Arzt Dr. Wolf Bergmann als „Mikrowellensyndrom“ ausführlich beschrieben.
Link zum PDF-Download: www.wolfbergmann.de/html/materialien-download.html
EUROPAEM-EMF-Leitlinie 2016
Sie fasst das aktuelle medizinische Wissen zu „Prävention, Diagnose und Behandlung elektrosmogbedingter Beschwerden und Erkrankungen“ allgemein verständlich zusammen. Sie schreibt: „Die primäre Therapie sollte sich vor allem auf die Vermeidung und Reduktion der EMF‐Expositionen konzentrieren. Dabei sollten alle Quellen hoher EMF‐Expositionen zu Hause und am Arbeitsplatz reduziert oder entfernt werden.“ Ihre Empfehlungen sind mit über 300 Quellenangaben belegt. Die Leitlinie kann bezogen werden z.B. bei der Verbraucherschutz-Organisation Diagnose Funk e.V. / Versand
Palleskestraße 30,
D-65929 Frankfurt a. Main,
Fax: 0049-69 36 70 42 06 oder
E-Mail: bestellung@diagnose-funk.de
Vergangene Berichte
Seit 2017 wurden im Rahmen der Selbsthilfegruppentreffen Fachvorträge angeboten. Z.B. von Umweltmediziner Dr. Gerd Oberfeld, Salzburg. Einige Vorträge von Dr. Oberfeld finden Sie hier: https://www.salzburg.gv.at/themen/gesundheit/gesundheit-vorsorge/umweltmedizin/elektrosmog/emf-studien
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer für Internetlinks.
Vergangene Berichte
Einige Vorträge der Gruppensprecher finden Sie hier: https://www.radiomaria.at/radiothek/?term=M%C3%BCller%20Pichler
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Aktivitäten
Aufgrund der derzeitigen Corona-Auflagen entfallen persönliche Gruppentreffen bis auf weiteres. Sie können uns aber tagsüber telefonisch oder per E-Mail erreichen, um allfällige Fragen zu klären. Bitte kontaktieren Sie uns!
Einige Vorträge der Gruppensprecher finden Sie hier: www.radiomaria.at/radiothek/
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Über die Thematik
Elektrosmog
Aktuelle Studien gehen davon aus, dass über 5% der Bevölkerung Elektrosmog körperlich wahrnehmen oder körperlich messbar darauf reagieren. Schätzungen zufolge sind in Österreich über 40.000 Menschen von einer körperlichen Funk-Unverträglichkeit betroffen. Subjektiv wahrgenommene Beschwerden können sein:- Schlafstörungen, seichter, unruhiger Schlaf - Einschlafstörungen, langes Wachliegen - Erschöpfung, Mattigkeit- Tagesmüdigkeit- schnelles Ermüden bei Belastung- Einschränkung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit- Konzentrations- und Gedächtnisverminderung, - Wortfindungsstörungen- Kopfschmerzen, Migräne- Kopfschwindel - Ohrgeräusche, Tinnitus- Schweißausbrüche- Herzschmerzen, Herzrasen, Blutdruck-Entgleisungen - Hautveränderungen …
Über uns

Peter Müller
06274 78066 arbeitskreis-elektrosmog@gmx.at vCard
Herr Müller ist Technikfreak, Fachbereich Elektronik, Mess- und Abschirmtechnik. Er ist nach 13 Jahren teils intensiven Handy-Telefonierens ca. 2007 selbst elektrosensibel geworden und bestens mit der Thematik vertraut.